Wo Menschen sich begegnen, schwinden Vorurteile: Ein Abend im Zeichen des Erinnerns und der politischen Bildung

|   FES

Schülerinnen und Schüler unserer Friedrich-Ebert-Schule, insbesondere aus der 2BFS sowie dem Technischen Gymnasium, nahmen an der Veranstaltung „Im Gespräch: Zeitzeugen“ in der Nürtinger Stadthalle K3N teil. Der Abend stand ganz im Zeichen der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, der Verantwortung für die Zukunft und der Bedeutung eines respektvollen Miteinanders in einer demokratischen Gesellschaft.

 

„Was war, können wir nicht ändern, aber es darf nie wieder geschehen.“ Dieser Satz der am 9. Mai 2025 verstorbenen Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer ist heute aktueller denn je.

 

Gemeinsam mit der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen und der Nürtinger Zeitung wurde ein intensiver Austausch mit den Holocaust-Überlebenden Pavel Hoffmann und Mina Gampel sowie Fredy Kahn, Sohn zweier Überlebender, ermöglicht. Die eindrücklichen Lebensgeschichten machten die historischen Ereignisse greifbar und sensibilisierten für die Gefahren von Antisemitismus und Ausgrenzung.

 

Ein weiteres wichtiges Thema des Abends war die Situation jüdischen Lebens heute. Barbara Traub, Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg, tauschte sich mit jüdischen Studierenden über aktuelle Herausforderungen und Erfahrungen von Jüdinnen und Juden in Baden-Württemberg aus.

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Gruppenfoto (SuS gemeinsam mit Lehrkräften und Schulleiter)