Physik zum Anfassen: TG13 macht Schallwellen sichtbar

|   FES

Wie lässt sich Physik nicht nur verstehen, sondern auch erleben? Die Schülerinnen und Schüler der TG13 haben im Physik-Labor eindrucksvoll gezeigt, wie das gelingen kann.

Im Rahmen eines Projekts entwickelten sie mithilfe eines Bausatzes ein Experiment, das stehende Schallwellen sichtbar macht. Dabei schweben kleine Styroporkügelchen in den sogenannten Knotenpunkten der Wellen, die durch die Interferenz von Schall entstehen. So wird ein ansonsten unsichtbares physikalisches Phänomen auf faszinierende Weise greifbar.

Besonders anschaulich: Die Kügelchen lassen sich gezielt nach oben und unten bewegen. Sogar eine horizontale Ausrichtung des Geräts ist möglich, wodurch unterschiedliche Effekte beobachtet und untersucht werden können.

Doch das Projekt ging weit über die reine Beobachtung hinaus: Die Schülerinnen und Schüler haben die Geräte eigenständig zusammengebaut und gelötet. Auf diese Weise konnten sie nicht nur theoretisches Wissen anwenden, sondern zugleich wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.

Genau diese Verbindung von Theorie und Praxis zeichnet den Unterricht im Technischen Gymnasium aus und eröffnet spannende Einblicke in naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge.

Ein herzlicher Dank gilt unseren Kolleginnen und Kollegen aus der Werkstatt, die das Projekt tatkräftig unterstützt haben.

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Bild von Versuch
Bild von Versuch